Shiatsu
Shiatsu ist eine ganzheitliche Gesundheitsförderung und -bildung, die der
traditionellen, fernöstlichen Philosophie und Lebenskunde entstammt. Gemäß
diesem traditionellen Erfahrungswissen wird der Mensch von der Energie bestimmt,
die in seinem Körper entlang der Meridiane fließt. Ist diese Energie ausgeglichen,
fühlt sich der Mensch wohl, ist sie blockiert, wird er sich unwohl fühlen,
und es können "Symptome" und schließlich Krankheiten entstehen. Im Shiatsu
erspüren wir den Energiefluss und regen ihn durch sanften Druck mit Fingern,
Handflächen, Ellbogen und Knien an. Das Ziel ist das ungehinderte Fließen
der Energie
Die Anregung und Harmonisierung des Energieflusses verbessert die Körperwahrnehmung
und stärkt das Vertrauen in die Selbst-Regulierungskräfte des Organismus
Nach einer Shiatsu-Behandlung fühlt man sich leichter, ausgeglichener und
gelassener. Es können sich Blockaden auflösen, die sich beispielsweise als
Verspannungen, Steifheit oder schmerzende Bereiche im Körper bemerkbar machen
oder auch als emotionale Verstimmungen die Psyche beeinflussen. Außerdem
unterstützt Shiatsu eine Vielzahl verschiedenster Heilmaßnahmen, denn durch
das Fließen der Lebensenergie ist es dem Körper möglich, die ihm eigenen
(Heil-)Kräfte zu mobilisieren
Jeder Mensch kann Shiatsu in Anspruch nehmen. Bei der Behandlung liegt man
auf einer weichen Matte am Boden.
Shiatsu ist eine Ganzkörperbehandlung, die etwa eine Stunde dauert.
Es ist sinnvoll sich eine Serie von Behandlungen geben zu lassen (einmal
wöchentlich oder alle vierzehn Tage), damit sich die Wirkung von Shiatsu
aufbauen kann und dann um so nachhaltiger ist.
Copyright by Silvia Netzband-Zimmel
Letzte Änderung: 21.5.2009